Dienstag, 4. Dezember 2012
Tenri, wo ist das überhaupt?
Japan ist ein Inselreich aus tausenden von Inseln. Die 4 größten Inseln bilden das Kernland Japans. Diese sind in 8 Regionen und 46 Präfekturen (Bundesländer) eingeteilt. (Eine weitere Präfektur bildet die Urlaubsinsel Okinawa)
Tenri liegt im Kansaigebiet, auf der größten Insel. Innerhalb Kansais gibt es 7 Präfekturen. Tenri liegt im Norden der Nara Präfektur. In Nara selbst liegt nördlich von Tenri die gleichnamige Stadt. Von Nara aus kommt man ziemlich schnell in die benachbarten Städte Kyoto und Osaka.
Mit einem erschwinglichen Bus kann man von Tenri (Nara) sogar bis nach Nagoya und Tokyo fahren.
Montag, 3. Dezember 2012
Oppan Gangnam Style
Ach ja, gute Musik ist heutzutage nur noch schwer zu finden. Radio- sowie Fernsehsender, Popzeitschriften, alle berichten über die neusten Hits vieler "Stars". Glücklicherweise geht dieser Industriemüll komplett an mir vorbei, da ich weder Radio höre, noch Fernsehen gucke.
Als Austauschstudent hat man es aber schon etwas schwieriger sich diesem "neusten heißen Scheiß" zu entziehen. Schnell wird man auf Partys, oder zum Karaoke von Menschen mit anderen Musikgeschmäckern eingeladen und schwupps hat man einen Ohrwurm von etwas, was man nicht mal buchstabieren kann.
Besonders prägnant sind hierzulande, wie auch im Westen, die Boybands. So ziemlich jeder Austauschstudent fährt auf Big Bang ab.Eine sehr erfolgreiche Band aus Korea, welche sowohl auf Koreanisch, als auch auf Japanisch singen. Fast jeder Austauschstudent, ob aus Asien, Amerika, oder Europa, kennt diese Band. Ein Kanadier hat sich sogar Taschenlampen im Bandlogo Stil aus dem Internet bestellt. Boom Shaka Laka.
In Asien gibt es eine völlig andere Popkultur als wie man sie in Europa und herüberschwappend aus Amerika her kennt, und daß, obwohl gerade Japan und Korea sehr "amerikanisiert" sind. Derartige Popkultur fristet in westlichen Kulturkreisen ein sehr kleines Nischendasein. Umso mehr überraschte mich daher der weltweite Erfolg eines anderen Koreanischen Künstlers. Es gibt von diesem Song zig Nachahmungen, u.a. von dem britischen Bildhauer Anish Kapoor (wer kennt ihn nicht), durch welchen ich schließlich auf diesen Song aufmerksam wurde. Die Rede ist von PSY`s Hit Single "Oppan Gangnam Style".
In dem Song geht es um die Verhöhnung des verschwenderischen Lebensstils in Gangnam, einem Stadtviertel für Reiche, Mitten in Seoul. Immerhin konnte ich durch diesen Song meinen Koreanisch Wortschatz von 1 auf 2 Wörter aufstocken. (m.E. ist Koreanisch eine sehr schwierige Sprache)
Ich finde es wundervoll, daß dieser Song es geschafft hat, International so durchzubrechen. Es ist einfache Musik für ein einfaches Volk, was sich nicht die Bohne für asiatische Kulturen interessiert, und doch werden sie wohl oder übel mit der Koreanischen Sprache, als auch mit dem Koreanischen Lebensstil (wenn auch in einer überspitzt karikierten Form) konfrontiert. In Europa wissen sehr viele, sehr wenig über aktuelle Ereignisse in Asien. Es werden in den Medien höchstens mal über die Wechsel in der Politik berichtet, oder blutige Details zu neusten Katastrophen gezeigt. Aber warum werden wir stündlich über die US Präsidentschaftswahl informiert? Wäre an dieser Stelle nicht ebenfalls eine Kurzmitteilung über einen Führungswechsel angebracht? Aus Asien habe ich stündliche Neuigkeiten nur aus Fukushima aufnehmen können, oder den Führungswechsel in Nordkorea. Katastrophen eben. Ansonsten kommt rein gar nichts an Infos zur Kultur aus den asiatischen Ländern nach Europa. Dabei sind diese Länder ebenso präsent in unserem Leben wie bspw. Amerika. Ein jeder hat doch einen Fernseher von Sharp, eine Spielekonsole von Sony, oder ein Computer von Fujitsu, warum dann nicht auch ein Wissen wie über Amerika oder Europa? Oder ist es einfach nur diese fremde Kultur dieser Länder, daß die europäischen Medien meinen, uns nicht darüber zu informieren, weil wir es sowieso nicht verstehen werden.
Aber genau deshalb freue ich mich sehr darüber, daß ein Song wie Oppan Gangnam Style es bis nach Europa geschafft hat, obwohl es gar nicht vorgesehen war, diesen außerhalb Südostasiens zu veröffentlichen. Ich hoffe, es wird nicht das letzte Stückchen Kulturgut aus Asien in Europa bleiben. Übrigens ist die japanische Musik, die ich höre den meisten Japanern unbekannt, obwohl diese Künstler bereits seit 25 Jahren Musik machen. PSY ist eben eingängiger als "menschlicher Stuhl".
Ich würde mich sehr über eure Ansichten dieser Dinge freuen. Also schreibt ruhig mal etwas in die Kommentare. Auch wenn ihr nur wissen wollt, welches Koreanische Wort ich bisher kannte.
Als Austauschstudent hat man es aber schon etwas schwieriger sich diesem "neusten heißen Scheiß" zu entziehen. Schnell wird man auf Partys, oder zum Karaoke von Menschen mit anderen Musikgeschmäckern eingeladen und schwupps hat man einen Ohrwurm von etwas, was man nicht mal buchstabieren kann.
Besonders prägnant sind hierzulande, wie auch im Westen, die Boybands. So ziemlich jeder Austauschstudent fährt auf Big Bang ab.Eine sehr erfolgreiche Band aus Korea, welche sowohl auf Koreanisch, als auch auf Japanisch singen. Fast jeder Austauschstudent, ob aus Asien, Amerika, oder Europa, kennt diese Band. Ein Kanadier hat sich sogar Taschenlampen im Bandlogo Stil aus dem Internet bestellt. Boom Shaka Laka.
In Asien gibt es eine völlig andere Popkultur als wie man sie in Europa und herüberschwappend aus Amerika her kennt, und daß, obwohl gerade Japan und Korea sehr "amerikanisiert" sind. Derartige Popkultur fristet in westlichen Kulturkreisen ein sehr kleines Nischendasein. Umso mehr überraschte mich daher der weltweite Erfolg eines anderen Koreanischen Künstlers. Es gibt von diesem Song zig Nachahmungen, u.a. von dem britischen Bildhauer Anish Kapoor (wer kennt ihn nicht), durch welchen ich schließlich auf diesen Song aufmerksam wurde. Die Rede ist von PSY`s Hit Single "Oppan Gangnam Style".
In dem Song geht es um die Verhöhnung des verschwenderischen Lebensstils in Gangnam, einem Stadtviertel für Reiche, Mitten in Seoul. Immerhin konnte ich durch diesen Song meinen Koreanisch Wortschatz von 1 auf 2 Wörter aufstocken. (m.E. ist Koreanisch eine sehr schwierige Sprache)
Ich finde es wundervoll, daß dieser Song es geschafft hat, International so durchzubrechen. Es ist einfache Musik für ein einfaches Volk, was sich nicht die Bohne für asiatische Kulturen interessiert, und doch werden sie wohl oder übel mit der Koreanischen Sprache, als auch mit dem Koreanischen Lebensstil (wenn auch in einer überspitzt karikierten Form) konfrontiert. In Europa wissen sehr viele, sehr wenig über aktuelle Ereignisse in Asien. Es werden in den Medien höchstens mal über die Wechsel in der Politik berichtet, oder blutige Details zu neusten Katastrophen gezeigt. Aber warum werden wir stündlich über die US Präsidentschaftswahl informiert? Wäre an dieser Stelle nicht ebenfalls eine Kurzmitteilung über einen Führungswechsel angebracht? Aus Asien habe ich stündliche Neuigkeiten nur aus Fukushima aufnehmen können, oder den Führungswechsel in Nordkorea. Katastrophen eben. Ansonsten kommt rein gar nichts an Infos zur Kultur aus den asiatischen Ländern nach Europa. Dabei sind diese Länder ebenso präsent in unserem Leben wie bspw. Amerika. Ein jeder hat doch einen Fernseher von Sharp, eine Spielekonsole von Sony, oder ein Computer von Fujitsu, warum dann nicht auch ein Wissen wie über Amerika oder Europa? Oder ist es einfach nur diese fremde Kultur dieser Länder, daß die europäischen Medien meinen, uns nicht darüber zu informieren, weil wir es sowieso nicht verstehen werden.
Aber genau deshalb freue ich mich sehr darüber, daß ein Song wie Oppan Gangnam Style es bis nach Europa geschafft hat, obwohl es gar nicht vorgesehen war, diesen außerhalb Südostasiens zu veröffentlichen. Ich hoffe, es wird nicht das letzte Stückchen Kulturgut aus Asien in Europa bleiben. Übrigens ist die japanische Musik, die ich höre den meisten Japanern unbekannt, obwohl diese Künstler bereits seit 25 Jahren Musik machen. PSY ist eben eingängiger als "menschlicher Stuhl".
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| Big Bang Taschenlampe |
Mittwoch, 21. November 2012
Ein Besuch im Generalkonsulat und Weihnachtsmarkt Osaka
Neulich habe ich in einer kleinen Gruppe das deutsche Generalkonsulat Osaka-Kobe in Osaka besucht. Herr Prof. Chihiro Asakawa arrangierte ein Treffen mit dem amtierenden Konsul Dr. Alexander Olbrich. Treffpunkt war der Hauptbahnhof Osaka. Als alle eintrafen, ging es ein paar Meter weiter zum Umeda Sky Building. Im 36. Stockwerk des Gebäudes ist neben dem Goethe-Institut auch das Generalkonsulat.
Nach ein paar Sicherheitsvorkehrungen war uns der Zutritt gewährt und der Konsul nahm uns auch schon direkt in Empfang. Er zeigte uns zunächst einmal sein Büro mit dem wunderschönen Osaka Panorama. Anschließend fanden wir uns im Besprechungsraum ein und stellten uns gegenseitig vor. Der Konsul spricht satte 8 Sprachen. 凄いね。
Weiter am Abend ging es dann nach draußen, dort wurde im Anschluß der elfte Weihnachtsmarkt in Osaka eröffnet. Der Markt war noch auf dem gleichen Grundstück aufgebaut worden und wird ca. 6 Wochen da sein. Er ist an Kitsch nicht mehr zu übertreffen. Die Buden sind alle mit Lichterketten dekoriert, teilweise sind die Buden selbst reinste Deko, aber auch ein riesiger Weihnachtsbaum ist sehr hell erleuchtet. Um ihn herum steht ein schöner Schlitten mit Rentieren und Weihnachtsmann.
Die Eröffnungsfeierlichkeiten wurden von Rednern gelähmt und von Kindergesängen erheitert. Zudem lag permanent ein lecker Duft in der Luft. Es gab viele Essensbuden, etwa Wurst im Brot, was Schinkiges, Süßwaren (gebrannte Mandeln, Lebkuchenherz, etc.), Zuckerwatte, aber auch Bier (deutsches Bier) und Glühwein. Zudem gab es noch ein paar Spielbuden, sowie ein (echtes deutsches) Karussell.
Gut gesättigt ging es danach weiter zum Karaoke. Dort wurde fleißig karaokt. Wir haben alle viel karaokt, denn karaoken macht Spaß. Nur die Mädels haben wenig karaokt, weil sie nicht gerne karaoken. Gibt es eigentlich ein Verb für Karaoke? Ja, singen. Sogar im Japanischen sagt man singen und nicht karaoken.
Nun ja, schließlich verließen wir alle (bis auf einen) Osaka und konnte einen interessanten, heimatlichen, aber auch spaßigen Tag hinter uns lassen.
Nach ein paar Sicherheitsvorkehrungen war uns der Zutritt gewährt und der Konsul nahm uns auch schon direkt in Empfang. Er zeigte uns zunächst einmal sein Büro mit dem wunderschönen Osaka Panorama. Anschließend fanden wir uns im Besprechungsraum ein und stellten uns gegenseitig vor. Der Konsul spricht satte 8 Sprachen. 凄いね。
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| Der Eingang des Konsulats |
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| Tomoka, Marina, Ich, Prof. Asakawa, Dr. Olbrich, Yu, Nicolo, Shii |
Weiter am Abend ging es dann nach draußen, dort wurde im Anschluß der elfte Weihnachtsmarkt in Osaka eröffnet. Der Markt war noch auf dem gleichen Grundstück aufgebaut worden und wird ca. 6 Wochen da sein. Er ist an Kitsch nicht mehr zu übertreffen. Die Buden sind alle mit Lichterketten dekoriert, teilweise sind die Buden selbst reinste Deko, aber auch ein riesiger Weihnachtsbaum ist sehr hell erleuchtet. Um ihn herum steht ein schöner Schlitten mit Rentieren und Weihnachtsmann.
Gut gesättigt ging es danach weiter zum Karaoke. Dort wurde fleißig karaokt. Wir haben alle viel karaokt, denn karaoken macht Spaß. Nur die Mädels haben wenig karaokt, weil sie nicht gerne karaoken. Gibt es eigentlich ein Verb für Karaoke? Ja, singen. Sogar im Japanischen sagt man singen und nicht karaoken.
Nun ja, schließlich verließen wir alle (bis auf einen) Osaka und konnte einen interessanten, heimatlichen, aber auch spaßigen Tag hinter uns lassen.
Freitag, 9. November 2012
Sakurai und Horyuji
Neulich war ich in Sakurai. Eine Stadt unweit von Tenri entfernt mit vielen alten Schreinen. Es gibt dort drei große Schreine. Jeder bringt ein anderes Glück; Schule, Gesundheit und Liebe.
Wenn man in der Region ankommt, baut sich einem erst einmal ein riesiges Tori auf. Es ist geschätzte 35m hoch und eine Straße führt durch dieses hindurch. Folgt man der Straße weiter Richtung Berge, kommen noch ein paar Buden, die darauf hinweisen, daß man sich dem heiligen Ort nähert.
Von der Straße führt ein breiter Schotterweg in einen lichten, bergigen Wald hinein. Am Ende des Weges sind ein paar kleine Shintoschreine zu sehen und eine riesige Treppe, die hinauf zu einem großen Schrein führt. Es ist auch der größte Schrein auf der Anlage. Ich habe es mir auch nicht nehmen lassen, mir Glück zusprechen zu lassen, gegen einen kleinen Obolus versteht sich.
Danach ging es dann weiter zum nächsten Schrein, der direkt nebenan steht. Aber nach ein paar Fotos ging es auch schon weiter. Der nächste Schrein lag ein paar Fußminuten bergauf. Ober angekommen stand ich vor dem Schrein für Gesundheit. Hier zeigte mir ein Bekannter wie man an einem Schrein betet. Man nimmt eine Münze und wirft sie in eine Holzbox. Danach geht man einen Moment in sich und wünscht sich etwas, abschließend klatscht man zweimal in die Hände. Fertig. Auch mein Wunsch ist gewünscht. Ob er, wie die vielen anderen Wünsche Anderer in Erfüllung gehen wird, kann ich nicht sagen, aber es klatschen viele Menschen an solchen heiligen Orten in die Hände.
Weiter ging es dann durch einen kleinen Bambuswald zum nächsten Schrein. Der Segen dort war aber leider sehr teuer, so daß ich nur ein paar Fotos gemacht habe.
Nach diesem sehr heiligen Ort ging es anschließend zum Nächsten, zum ältesten Holzgebäude der Welt. Ein buddhistischer Tempel aus dem 7. Jahrhundert. (Fortsetzung folgt...vielleicht)
Wenn man in der Region ankommt, baut sich einem erst einmal ein riesiges Tori auf. Es ist geschätzte 35m hoch und eine Straße führt durch dieses hindurch. Folgt man der Straße weiter Richtung Berge, kommen noch ein paar Buden, die darauf hinweisen, daß man sich dem heiligen Ort nähert.
Von der Straße führt ein breiter Schotterweg in einen lichten, bergigen Wald hinein. Am Ende des Weges sind ein paar kleine Shintoschreine zu sehen und eine riesige Treppe, die hinauf zu einem großen Schrein führt. Es ist auch der größte Schrein auf der Anlage. Ich habe es mir auch nicht nehmen lassen, mir Glück zusprechen zu lassen, gegen einen kleinen Obolus versteht sich.
Danach ging es dann weiter zum nächsten Schrein, der direkt nebenan steht. Aber nach ein paar Fotos ging es auch schon weiter. Der nächste Schrein lag ein paar Fußminuten bergauf. Ober angekommen stand ich vor dem Schrein für Gesundheit. Hier zeigte mir ein Bekannter wie man an einem Schrein betet. Man nimmt eine Münze und wirft sie in eine Holzbox. Danach geht man einen Moment in sich und wünscht sich etwas, abschließend klatscht man zweimal in die Hände. Fertig. Auch mein Wunsch ist gewünscht. Ob er, wie die vielen anderen Wünsche Anderer in Erfüllung gehen wird, kann ich nicht sagen, aber es klatschen viele Menschen an solchen heiligen Orten in die Hände.
Weiter ging es dann durch einen kleinen Bambuswald zum nächsten Schrein. Der Segen dort war aber leider sehr teuer, so daß ich nur ein paar Fotos gemacht habe.
Nach diesem sehr heiligen Ort ging es anschließend zum Nächsten, zum ältesten Holzgebäude der Welt. Ein buddhistischer Tempel aus dem 7. Jahrhundert. (Fortsetzung folgt...vielleicht)
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| Tori in Sakurai |
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| Eingang zu den Schreinen |
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| Der große Schrein |
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| Der zweite Schrein |
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| Der dritte Schrein (an diesem habe ich gebetet) |
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| Der vierte Schrein |
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| Der Eingang zum Horyuji |
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| Die fünfstöckige Pagode |
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| Darin befinden sich alte buddhistische Schätze |
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| Ein merkwürdiges Gebäude |
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